Bioresonanztherapie

Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, warum es bei den vielen in unserem Körper und darüber hinaus gleichzeitig ablaufenden Vorgängen kein Chaos gibt?

Warum lassen sich mit guter Akupunktur und homöopathischen Medikamenten (, welche ab der Potenzierung von D12 keine materiellen Teilchen des Ausgangsstoffes mehr enthalten,) bedeutende Heilerfolge erzielen? Wie finden Rutengänger Wasseradern? Warum haben Edelsteine nachweislich einen Effekt auf unseren Körper? Warum spüren Tiere bevorstehende Katastrophen? Warum fühlen wir uns nicht wohl, wenn wir in einen Raum kommen, in dem eine gespannte Atmosphäre herrscht (vielleicht gab es gerade einen Streit)?

Jeder hat die eine oder andere Erfahrung schon selbst gemacht und hat wahrscheinlich eine ziemlich wage Erklärung dafür. Einfacher wird dies, wenn man sich die Erkenntnis eines russischen Wissenschaftlers ansieht.

In den 20-iger Jahren wies er nach, dass alles in der Natur Existierende über schwache elektromag-netische Schwingungen in Verbindung steht. Er erbrachte diesen Nachweis erstmalig am Beispiel von Pflanzen. Damit erklärten sich plötzlich viele Phänomene. Unter anderem aus dieser Erkenntnis heraus entstand die Bioresonanztherapie.

Da nun alle Vorgänge durch elektromagnetische Schwingungen (Diese werden beim Menschen wahrscheinlich vom Zellkern ausgesendet und empfangen.) gesteuert werden, kann man mit einer Therapie, die hier ansetzt, die Steuervorgänge des Körpers beeinflussen. Damit hat man ein Mittel, welches der biochemischen Behandlungsweise (schulmedizinisch mit Tabletten) in vielen Punkten überlegen ist. Das zeigen die Erfolge dieser Therapie, obwohl sie wohl noch ganz am Anfang steht.

Wie wirkt die Bioresonanztherapie? - Versuch einer Erklärung:

Vorsicht! Es wird theoretisch. Wenn Sie Mut haben, lesen Sie weiter - sonst Abschnitt überspringen!

1. Jede Art belebter und unbelebter Materie hat ein  typisches elektromagnetisches Frequenzmuster. Die bestimmenden Faktoren eines Frequenzmusters sind: a. die Frequenz (Anzahl der Schwingungen pro Sekunde,

  • b. die Form bzw. Charakteristik der Schwingung,
  • c. die Amplitude ( die Intensität der Schwingung)

2. Wir sprechen von pathologischen und physiologischen Frequenzmustern oder auch Stör- und Steuerfrequenzmustern.

Legen wir nun eine Substanz, sagen wir Formaldehyd, in den Eingangsbecher des Bioresonanzgerätes, so erfasst das Gerät die spezifische molekulare Frequenzmusterinformation des Formaldehyds. Diese Information wird nun von dem Gerät an den Körper des Patienten übermittelt.

Ist nun im Körper des Patienten die gleiche molekulare Frequenzmusterinformation (was nur bei Vorhandensein von Formaldehyd möglich ist) beobachten wir eine Resonanzreaktion als Nachweis für das Vorhandensein von Formaldehyd. Da man statt des Formaldehyds auch speziell aufbereitete Präparate von Bakterien, Pilzen, Viren, Pollen, Krebstumoren u.s.w. verwenden kann, ist es möglich, sich eine Vorstellung von den ungeheuren diagnostischen Möglichkeiten dieses Verfahrens zu machen. Und das Ganze geschieht, ohne in den Körper einzugreifen.

Wie erfolgt nun die Therapiewirkung?

Aus der Wasserforschung wissen wir, dass sich Wassermoleküle zu Gruppen (Clustern) verbinden. Diese Clusterstruktur ermöglicht die Speicherung von Informationen (im Körper ist reichlich Wasser vorhanden). Mit dem Bioresonanzgerät werden nun Bestandteile des eingegebenen Frequenzmusters ( z.B. die Amplitude der Schwingung) verändert oder invertiert und dem Patienten übermittelt. Dadurch verliert die in Clustern abgespeicherte Störschwingung ihre ehemals stabile Konfiguration und Intensität. Wir haben es hier allerdings nicht mit einem "Lichtschaltereffekt" zu tun. Vielmehr kann es sein, dass eine Reihe von Therapien notwendig ist, um ein molekulares Störfrequenzmuster zu beseitigen. Hierbei spielt die körpereigene Gegenregulation, welche durch die Behandlung in Gang gesetzt wird, eine wichtige Rolle. Nach der Therapiesitzung setzt ein Regulationsprozess ein, der meist Tage oder gar Wochen andauert. Nicht die Therapie stellt die Gesundheit wieder her, sondern sie regt die Eigenregulation an und unterstützt den Körper sich wieder selbst in Ordnung zu bringen.

Man sollte nicht vergessen, dass die Bioresonanztherapie eng mit der chinesischen Akupunkturlehre verbunden ist, und speziell das Wissen von der Lage und Funktion der Meridiane nutzt.

Das oben Gesagte ist sicher noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber der einigermaßen aktuelle Stand der Forschung, und ist für all Jene bestimmt, die sich mit noch nicht vollständig erklärbaren Phänomenen unwohl fühlen. Glücklicher ist ohnehin der, dem das Ergebnis zur Überzeugung ausreicht.

Ich hoffe, Sie haben durchgehalten oder den Abschnitt einfach übersprungen, denn jetzt wird es wieder interessanter und wichtiger für Sie.

Therapieablauf:

Wenn Sie zu mir kommen, führe ich nach einer anfänglichen Befragung eine ausführliche kinesiologische Testung durch.
Je nach Ihren Beschwerden werde ich diese Testung ergänzen durch Augendiagnose, Urinfunktionsdiagnose, Laboruntersuchungen von Blut und Stuhl und eventuelle körperliche Untersuchungen.

Die Therapie läuft im Allgemeinen wie folgt ab:

An verschiedenen Körperstellen werden Messingelektroden (meist an Händen und Füßen) angelegt, über welche die Therapieschwingungen oder -frequenzmuster an den Patienten übermittelt werden. Außer vielleicht einem leichten Kribbeln oder Wärmegefühl werden Sie nichts verspüren. Eine Therapiesitzung dauert meist zwischen 30 und 45 Minuten. Die Therapie läuft im Allgemeinen in folgender Reihenfolge ab:

  • Überprüfung des erreichten Behandlungsstandes
  • Grundtherapie zur energetischen Harmonisierung des Körpers
  • Behandlung der aktuellen Belastung ( z.B. Pilze, Allergien, Viren, Tumor, gestörtes Organ etc.)
  • Stärkung der betroffenen Organe

Begleitend zur Therapie werden meist vorher ausgetestete homöopathische Medikamente verabreicht. Aber auch die Kombination mit Akupunktur, Infusions- und Eigenbluttherapie kann angezeigt sein. Je nach Krankheitsbild sind meist 10 - 15 Behandlungen notwendig. Bei schweren Krankheitsbildern kann sich die Behandlung durchaus auch bis zu einem halben Jahr erstrecken.

Indikationen: (eine Auswahl)

  • Allergien
  • Nahrungsmittelunvertrgäglichkeiten
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Sportverletzungen (auch Unterstützung der Wundheilung bei Knochenbrüchen)
  • virale Erkrankungen
  • prä- und postoperative Behandlungen
  • Pilzerkrankungen
  • Intoxikationen ( z. B. durch Umweltgifte)
  • adjuvante Behandlung bei Krebs und Tumorgeschehen
  • Krankheiten des rheumatischen Formenkreises
  • Neurodermitis
  • Asthma